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Sozialisation

Bildung und Erziehung
Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet durch Befähigung von Kindern, Jugendlichen und deren Bezugssystemen einen wichtigen Beitrag im Bereich von Bildung und Erziehung. Über Beziehungsarbeit und Auseinandersetzung werden Werte und Kompetenzen vermittelt, welche an den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen. 

Geschlechterreflektierte Kinder- und Jugendarbeit
Offene Kinder- und Jugendarbeit reflektiert die geschlechtsspezifische Sozialisation unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenslagen und fördert die Erweiterung des Handlungs- und Entwicklungspotentials von Mädchen und Jungen.

Link: Positionspapier GRA

Sozialraum
Die offene Kinder- und Jugendarbeit verfolgt mit ihrer sozialräumlichen Arbeit das Ziel, möglichst gute Lebens- und Entwicklungsbedingungen für Kinder und Jugendliche zu erwirken. Sie bezieht das soziale Umfeld und die Räume, in denen sich Kinder und Jugendliche bewegen, in ihre Arbeit mit ein. Damit ermöglicht sie ihnen Aneignungsprozesse und positioniert sich als wichtige Schaltstelle im Sozialraum von Kindern und Jugendlichen.

 


Fachgruppe Bildung und Erziehung: Nadine Wagner, Nicole Wessling
Auf dem Bild fehlen: Annette Turtschi, Thomas Bickel, Evelyne Grieb
Fachgruppe Sozialraum: Roger Spielmann, Nicole Joerg Ratter
 

 
Fachgruppe Geschlechterreflektierte Kinder-und Jugendarbeit: (v.h.n.v / l.n.r.): 
Christine Hurni, Robi Müller, Anouk Haehlen, Matthias Zbinden, Nina Müller, Philipp Waller

 

 

 

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