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Ich lass mich nicht K.O.-Tropfen

Mit der Kampagne "Ich lass mich nicht K.O.-Tropfen" setzte sich der Verband voja gemeinsam mit interessierten Fachstellen der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern 2024 / 2025 für die Sensibilisierung von K.O. Tropfen ein. Das Ziel der Kampagne war, die jungen Menschen über K.O.-Tropfen zu informieren und sie in ihrer Selbstverantwortung zu stärken.
 

Socialmedia-Clip / Plakat / Flyer

Socialmedia-Clip: Ich lass mich nicht K.O.-Tropfen

Hinweis: Der Flyer wurde im Juli 2026 aktualisiert (insbesondere die Links). Der aktualisierte Flyer sowie das Awarnesskonzept können individuell angepasst werden (Vorlagen herunterladen - PDF in Word umwandeln z.B. kostenlos mit I Love PDF - Logo/s einfügen - speichern - fertig).

Flyer (ohne Logo)_Vorderseite_aktualisiert 2026

Flyer (ohne Logo)_Rueckseite_aktualisiert 2026

Awarness_Konzept_Jugendtreff Malibu

Awarness Konzept_ Instruktionen_Treff Malibu

Material

Quiz: K.O.-Tropfen

Begleitbrief Kampagne

SRF Perfide Droge K.O.-Tropfen (9 Min.)

Bachelorarbeit Reto Digonzelli (Jugendarbeiter)

Instagram(Beitrag & Story): kjas3700

 

Was sind K.O. Tropfen?

Als K.-o.-Tropfen (auch: K.-o.-Mittel, Knockout-Tropfen, Date-Rape-Drogen oder Vergewaltigungsdrogen) werden sedierend wirkende Stoffe bezeichnet. Sie werden Opfern unbemerkt oder heimlich verabreicht. Dazu werden sie zumeist in Getränke oder andere Drogen, manchmal auch in Speisen gemischt. Nach Erwachen können sich die Opfer häufig aufgrund von Gedächtnislücken für die Wirkungszeit nicht mehr an die Tat oder den Tathergang erinnern. Das macht den strafrechtlichen Nachweis der Tat oft schwierig. Neben der oralen Verabreichung (meist als Getränk bzw. „spiked Drink“) ist auch die intramuskuläre Applikation (Needle Spiking) per Spritze möglich.
Quelle: Wikipedia

K.-O.-Tropfen beinhalten eine grosse Bandbreite von meist farb- und geruchlosen Substanzverbindungen, die zum Grossteil schnell abgebaut werden und daher schwer nachweisbar sind.

Wirkung

  • Während zum Beispiel eine geringe Dosis euphorisierend, enthemmend und sexuell stimulierend wirkt, wie etwa bei Substanzverbindungen mit GHB (Liquid Ecstasy), kommt es bei
  • höherer Dosierung zu Koordinationsstörungen, Schwindel und Müdigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit.
  • Bei Überdosierung kann es zum Tod durch Atemlähmung kommen.[1] Bei einer Kombination mit Alkohol oder anderen Drogen treten massive Einschränkungen bereits bei einer geringeren Dosis auf als ohne Mischkonsum. Todesfälle konnten ab einer Dosis von 103 Milligramm GHB (pro Liter Blut) nachgewiesen werden.[2]  Quelle: Wikipedia